Alltag
Die kleinen Rechnungen, die im Alltag ständig anfallen: Was kostet die Fahrt, was kostet das Gerät, wie viel davon ist Steuer.
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Spritkosten-Rechner
Kosten einer Fahrt aus Strecke, Verbrauch und Preis – auch für Elektroautos und geteilt auf mehrere Personen.
Stromkosten-Rechner
Was ein Gerät pro Tag, Monat und Jahr an Strom kostet – aus Watt, Laufzeit und Strompreis.
Mehrwertsteuer-Rechner
Mehrwertsteuer hinzurechnen oder herausrechnen – mit frei wählbarem Steuersatz.
Rabattrechner
Endpreis nach Rabatt, die tatsächliche Ersparnis und der Originalpreis zurückgerechnet.
Datumsrechner
Tage zwischen zwei Daten zählen oder ein Datum um Tage, Wochen und Monate verschieben.
Altersrechner
Alter auf Jahre, Monate und Tage genau aus dem Geburtsdatum.
Kalenderwochen-Rechner
Kalenderwoche zu einem Datum und umgekehrt, nach ISO 8601.
Trinkgeld-Rechner
Trinkgeld und Gesamtbetrag berechnen und die Rechnung durch mehrere Personen teilen.
Zufallsgenerator (Zahlen)
Zufallszahlen in einem frei wählbaren Bereich – mit oder ohne Wiederholung.
Kleine Beträge, die sich summieren
Die Rechner hier haben eines gemeinsam: Einzeln geht es meist um wenige Euro, über ein Jahr gerechnet um dreistellige Beträge. Der Stromkosten-Rechner zeigt das besonders deutlich – ein Gerät, das für sieben Cent pro Nutzung läuft, kostet über das Jahr schnell hundert Euro.
Ähnlich beim Spritkosten-Rechner: Der Weg zur Arbeit kostet pro Tag vielleicht vier Euro. Auf 220 Arbeitstage gerechnet sind das fast neunhundert – allein an Sprit, ohne Wertverlust und Wartung.
Rechnen statt schätzen
Bei allen drei Rechnern gilt: Die Eingabewerte solltest du aus deinen eigenen Unterlagen nehmen, nicht aus dem Gedächtnis. Den Strompreis findest du auf der Jahresabrechnung, den echten Spritverbrauch über die Tankquittungen. Mit geschätzten Eingaben wird auch das Ergebnis nur eine Schätzung.