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Alltag

Die kleinen Rechnungen, die im Alltag ständig anfallen: Was kostet die Fahrt, was kostet das Gerät, wie viel davon ist Steuer.

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Kleine Beträge, die sich summieren

Die Rechner hier haben eines gemeinsam: Einzeln geht es meist um wenige Euro, über ein Jahr gerechnet um dreistellige Beträge. Der Stromkosten-Rechner zeigt das besonders deutlich – ein Gerät, das für sieben Cent pro Nutzung läuft, kostet über das Jahr schnell hundert Euro.

Ähnlich beim Spritkosten-Rechner: Der Weg zur Arbeit kostet pro Tag vielleicht vier Euro. Auf 220 Arbeitstage gerechnet sind das fast neunhundert – allein an Sprit, ohne Wertverlust und Wartung.

Rechnen statt schätzen

Bei allen drei Rechnern gilt: Die Eingabewerte solltest du aus deinen eigenen Unterlagen nehmen, nicht aus dem Gedächtnis. Den Strompreis findest du auf der Jahresabrechnung, den echten Spritverbrauch über die Tankquittungen. Mit geschätzten Eingaben wird auch das Ergebnis nur eine Schätzung.