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Arbeit & Gehalt

Was verdiene ich pro Stunde, und wie lange habe ich heute eigentlich gearbeitet? Zwei Fragen, bei denen sich schnell verrechnet, wer im Kopf überschlägt.

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Daran arbeiten wir

Diese Rechner sind geplant, aber noch nicht fertig. Wir stellen sie erst online, wenn Formel, Erklärung und Tests stehen.

  • Brutto-Netto-Rechnergeplant

    Nettogehalt aus dem Bruttolohn. Braucht jährlich gepflegte Steuertabellen und Beitragssätze – deshalb noch in Vorbereitung.

Warum der Monat nicht 4 Wochen hat

Der häufigste Fehler beim Stundenlohn ist die Annahme, ein Monat habe vier Wochen. Bei 40 Wochenstunden wären das 160 Stunden im Monat – tatsächlich sind es 173,33. Der Unterschied von gut 13 Stunden verschiebt den Stundenlohn um mehrere Prozent nach oben, und zwar immer zugunsten einer zu schönen Zahl.

Richtig gerechnet wird über das Jahr: 52 Wochen geteilt durch 12 Monate ergeben 4,3333 Wochen je Monat. Das ist auch die Rechnung, die Lohnabrechnungen zugrunde legen.

Arbeitszeit ist nicht Anwesenheit

Beim Arbeitszeit-Rechner gilt derselbe Grundsatz: Pausen zählen nicht zur Arbeitszeit. Wer um 8 Uhr kommt und um 17 Uhr geht, war neun Stunden da, hat aber bei einer halben Stunde Pause achteinhalb Stunden gearbeitet. Der Rechner gibt das Ergebnis zusätzlich in Dezimalstunden aus, weil Zeiterfassungssysteme genau das verlangen – 8,5 statt 8:30.

Was hier nicht steht

Wir rechnen ausschliesslich mit Bruttowerten. Ein Brutto-Netto-Rechner bräuchte Steuertabellen, Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze, die sich jedes Jahr ändern und für jedes Land anders aussehen. Solche Zahlen erfinden wir nicht und stellen sie auch nicht veraltet online – deshalb steht dieser Rechner weiter unter „Daran arbeiten wir“.

Auch die Hinweise zum Arbeitszeitgesetz sind eine Rechenhilfe, keine Rechtsauskunft. Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen können abweichende Regeln enthalten.