Gesundheit & Fitness
Rechner rund um Ernährung, Gewicht und Training. Alle Berechnungen laufen direkt in deinem Browser, und bei jedem Rechner steht offen, welche Formel dahintersteckt und wo ihre Grenzen liegen.
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Kalorienbedarf-Rechner
Berechne deinen Grundumsatz und deinen Gesamtumsatz nach der Mifflin-St-Jeor-Formel – inklusive Zuschlag für dein Ziel.
BMI-Rechner
Body-Mass-Index aus Gewicht und Körpergrösse berechnen und die WHO-Kategorie einordnen.
Idealgewicht-Rechner
Mehrere etablierte Formeln im Vergleich – als grobe Orientierung, nicht als Zielvorgabe.
Kaloriendefizit-Rechner
Aus Kalorienbedarf und gewünschtem Defizit die geschätzte Gewichtsveränderung pro Woche ableiten.
Proteinbedarf-Rechner
Empfohlene Eiweisszufuhr als Spanne in Gramm pro Tag – abhängig von Gewicht, Training und Ziel.
Wasserbedarf-Rechner
Grobe Orientierung für die tägliche Trinkmenge, inklusive Zuschlag für Training.
Kalorienverbrauch-Rechner
Kalorienverbrauch beim Sport auf Basis der MET-Werte des Compendium of Physical Activities.
Makronährstoff-Rechner
Kalorienziel auf Protein, Fett und Kohlenhydrate aufteilen – in Gramm und Prozent.
Womit fange ich an?
Wenn du dich zum ersten Mal mit deiner Ernährung beschäftigst, ist diese Reihenfolge sinnvoll:
- Kalorienbedarf berechnen – das ist die Basis für alles Weitere. Du erfährst, wie viel Energie dein Körper in Ruhe und im Alltag verbraucht.
- Makronährstoffe aufteilen – dein Kalorienziel in Gramm Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate übersetzen.
- Proteinbedarf prüfen – die Eiweissmenge ist der Wert, den es sich am meisten lohnt zu treffen.
- Falls du abnehmen möchtest: Kaloriendefizit festlegen – und dabei auf ein realistisches Tempo achten.
Der BMI und das Idealgewicht sind eher zur groben Einordnung gedacht. Sie sagen dir, wo du im Vergleich zu einer Klassifikation stehst – aber wenig darüber, was zu tun ist.
Wie verlässlich sind diese Rechner?
Alle hier verwendeten Formeln sind veröffentlicht und in der Fachliteratur etabliert. Trotzdem gilt für jede einzelne: Sie wurde an Gruppen entwickelt und beschreibt einen Durchschnitt. Für eine konkrete Person kann das Ergebnis merklich danebenliegen – beim Kalorienbedarf sind Abweichungen von rund zehn Prozent nach oben oder unten keine Seltenheit.
Wir schreiben das bei jedem Rechner in einem eigenen Abschnitt „Grenzen dieser Berechnung“ dazu, statt es zu verschweigen. Welche Quellen wir verwenden und wie wir arbeiten, steht auf der Seite Quellen und Methoden.
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